Donnerstag, 19. Juni 2014

Ein Jahr ists her...

Nun ist es schon mehr als ein Jahr her, dass ich aus Amerika zurückgekehrt bin.
Unglaublich wie die Zeit vergeht und ich muss immer noch häufig an das Jahr denken und das was so war <3 unglaublich toll war es auf jeden Fall und wenn ich die Chance bekäme noch eins zu machen, wäre ich mit dem nächsten Flieger weg ( nicht böse gemeint zu FAmilie und Freunden die ich über alles liebe).

In dem Jahr hat sich viel verändert und ich durfte wieder viel von der Welt sehen.

Ich wollte jetzt nur noch mal über positive und negative Veränderungen sprechen, die anderen (und mir selbst ;)) aufgefallen sind sprechen. Ich schreibe das aus der ich Perspektive, wobei sich das mit Sichherheit auf jeden Returnee übertragen lässt.

Durch das Schuljahr engagiere ich mich noch mehr für die Schule (auch vorher habe ich das schon getan), im Sinne von AG's etc. Mir ist dieser Part sehr wichtig, denn es lässt sich nicht abstreiten, dass wir als Jugendliche heute die meiste Zeit in der Schule verbringen und dann sollte man damit doch auch ein bisschen Spaß haben, oder? Außerdem kann es echt schön sein zu sehen, was für Talente in manchen Schlummern oder auch wie groß der Zusammenhalt von unserer SChule bei manchen Veranstaltungen auch sein kann. Es wird zwar immer gesagt: ''Ich hasse diese Schule! Voll das Drecksloch! Was will ich hier! Schule ist scheiße!''

Fakt ist aber alle gehen in der Oberstufe freiwillig (fast) zur Schule und wenn es darum geht, welche Schule die beste in der Stadt ist, dann schreien doch alle ganz laut ''meine'' und sagen nur das beste über sie.

Dieses Verhalten lässt sich immer wieder beobachten und heute kann ich sagen, dass es einfach nur unnötig ist. Wenn man seine Schule nicht mag, soll man sich engagieren, denn nur so wird man richtig integriert und merkt dann doch vielleicht, dass nicht alles ''scheiße" ist. An dieser Stelle will ich nur noch mal darstellen, dass das keine Kritik an irgendjemandem sein soll, sondern einfach nur Beobachtungen, denen auch andere Returnees zugestimmt haben.

Außerdem bin ich aufgeschlossener und probiere mich gerne an neuem aus. Auch das war ich vorher, jedoch lege ich es jetzt mehr darauf an als zuvor. Man lernt dadurch neue Leute und Geschichten kennen, die mein Leben echt bereichern.

Ich habe Immer noch Fernweh!!!! Und das wird auch nie weg gehen (zumindest habe ich das Gefühl) :( Ich will die ganze Welt besichtigen und neue Kulturen kennen lernen, um von diesen mehr zu erfahren, die Sprache zu lernen und mich dadurch zu bereichern. Ich möchte die Geschichte der Stämme der Welt kennen lernen und frei sein. Dieses Gefühl wurde durch mein Auslandsaufenthalt nur kurz gestillt und wurde anschließend noch stärker.

XOXO Feli

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen